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Termine

Die nächste Stolpersteinverlegung in Bingen findet am 7. November 2017 ab 12 Uhr statt. Es werden 10 Stolpersteine verlegt. Nähere Details folgen noch.

Geschichte einer jüdischen Familie

AZ-7.10.2017: Das Autorenpaar Dr. Francois van Menxel und Joachim Hoffmann stellen das neue Buch des Arbeitskreises Jüdisches Bingen mit dem Titel "Die jüdische Familie Simon Zacharias Coblenz (1836-1910) aus Bingen" vor
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Einsatz für Kunst und Frauen

AZ-30.09.2017: Feierstunde zum 75. Todestag der Binger Jüdin Ida Dehmel mit Brigitte Giesbert und Luise Lutterbach
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Auf den Spuren der Vorfahren

AZ-18.07.2017: US-Amerikanerin Amy B. Cohen und Wolfgang Seligmann haben gemeinsame Binger Wurzeln; Bericht von Beate Goetz
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Aus der Zeit gefallen

10. Juni 2017: Bericht von Helena Sender-Petry mit Unterstützung durch Beate Goetz in der AZ
Eine Spurensuche nach den eigenen Wurzeln auf dem orthodoxen Teil des jüdischen Friedhofs in Bingen
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Nachkommen ehemaliger jüdischer Mitbürger in Bingen

NBZ-07.06.2017: Bürgermeister Mönch begrüßt Ehepaar Leeser auf der Burg Klopp
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Stadtrundgang durch das Jüdische Bingen

Der erste Rundgang durch das Jüdische Bingen am 28. Mai 2017 war ein voller Erfolg
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Exkursion ins Jüdische Worms am 19. Mai 2017

Es ging nach Worms und zwar ins Jüdische Worms, wo schon im 10. Jahrhundert eine ansehnliche Gemeinde vorhanden war. An die erste Synagoge von 1034 erinnert noch heute eine Stiftertafel aus Stein. Nach schweren Beschädigungen durch Kreuzzugsteilnehmer Ende des 11. und Mitte des 12. Jahrhunderts wurde der Neubau 1174/75 vollendet. Trotz weiterer Zerstörungen im Laufe der Jahrhunderte behielt das Bauwerk seine stauferzeitliche Gestalt. So wurde die Synagoge auch nach der Verwüstung 1938 nach den alten Plänen und mit noch vorhandenem Baumaterial wieder aufgebaut.
Im Rashi-Haus, benannt nach dem großen jüdischen Gelehrten, der in Worms um 1060 studierte, besuchten wir das Jüdische Museum. Hier, in der Judengasse 6, konnten wir die Geschichte der Wormser jüdischen Gemeinde kennenlernen. Verteilt ist die Ausstellung auf zwei Ebenen. Das Untergeschoss und Teile im Parterre stammen noch aus dem Mittelalter.
Nach der Mittagspause machten wir einen Rundgang über den ältesten erhaltenen jüdischen Friedhof Europas. Wir wurden geführt vom Verein "Warmaisa", der sich dem jüdischen Erbeverpflichtet fühlt. Die Grabsteine dokumentieren 900 Jahre jüdisches Gemeindeleben und deshalb nennt die Forschung den Friedhof ein "steinernes Archiv".

Heribert Ertel und Dr. Peter Frey wurden Ehrenmitglieder

Zwei verdiente und bekannte Binger wurden am 12. Mai 2017 Ehrenmitglieder des Arbeitskreises Jüdisches Bingen
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Grabstein des Binger Ehrenbürgers Dr. Isaak Ebertsheim gesäubert

Der Grabstein des Binger Ehrenbürgers Dr. Isaak Ebertsheim auf dem jüdischen Friedhof wurde gesäuber, so dass er wieder lesbar ist
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Vorstand neu aufgestellt ins Lutherjahr 2017

03.02.2017: Das Führungsteam des Arbeitskreises Jüdisches Bingen wird vergößert
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Szenische Lesung - Kraft durch Feuer

Am 27. Januar 2017 wurde im evangelischen Gemeindehaus das Drama von Rudolf Frank, Journalist und Enkel des Binger Ehrenbürgers Dr. Isaak Ebertsheim in Anwesenheit des Urenkels Dr. Vincent C. Frank-Steiner und seiner Gattin aufgeführt.
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siehe auch www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bingen/bingen/lesung-drama-kraft-durch--feuer-von-rudolf-frank-thematisiert-pogromnacht_17621479.htm

Rochus-Realschule plus Bingen-Büdesheim erhält Publikationen

Der Arbeitskreis Jüdisches Bingen überreichte am 30.11.2016 der Rochus-Realschule plus 240 Publikationen aus seinem Bestand für den Unterricht
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Jüdisches Leben in Bingen

Arbeitskreis Jüdisches Bingen berichtetete am 14. November 2016 im Generationentreff "Kapuze" über die Geschichte der Juden in Bingen
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Besucher aus Worms und Tel Aviv zu Besuch in Bingen

Am 13.10.2016 besuchte die Urenkelin Deborah Blumenthal aus Tel Aviv das Grab ihres Urgroßvaters auf dem jüdischen Friedhof in Bingen. Zur gleichen Zeit fand auch ein Besuch des Wormser Vereins "Warmaisa" beim Arbeitskreis Jüdisches Bingen statt.
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Neuauflage der Festschrift des Rabbiners Dr. Richard Grünfeld

Der Arbeitskreis Jüdisches Bingen hat die vergriffene Festschrift des Rabbiners Dr. Richard Grünfeld zur Einweihung der Synagoge im Jahr 1905 in seinem Band 7 nachgedruckt
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Carol Bruck mit Mann und Kindern auf den Spuren ihrer Vorfahren

Carol Bruck, die Tochter des nach Chile emigrierten Juden Herbert Brück, besuchte im August 2016 mit Mann und ihren drei Kindern die Erinnerungsstätten in Bingen
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ZDF-Chefredakteur Frey und Programmdirektor Himmler besuchten den jüdischen Friedhof in Bingen

Ihre Wanderung vom Jakobsberg zum Binger Rochusberg führte auch zum Judenfriedhof in die jüdische Vergangenheit
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Erinnerung an Resistance-Chef Jacques Bingen

Politikwissenschaftler Prof. Dieter Bingen erhält das Pariser Straßenschild "Rue Jacques Bingen".
Dieses Straßenschild schenkte der Heimatverein Bingerbrück dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen.

Susan und Frank Orts aus dem Staat New York zu Gast in der Heimat der Vorfahren

Beate Goetz vom Arbeitskreis Jüdisches Bingen empfing die Urenkelin von Mathilde Meyer und ihr Mann in Bingen in der Heimat ihrer Vorfahren.
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Neue Publikation veröffentlicht

AZ 18.02.2016: Arbeitskreis Jüdisches Bingen veröffentlicht ein weiteres Buch "Zur Geschichte der Binger Juden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts" von Dr. Matthias Rohde
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Stadt und Arbeitskreis Jüdisches Bingen erinnerten an Auschwitz

Die Schriftstellerin Irene Barthel und Künstler Karl Pfeifer zeigten auf der Burg Klopp ihre Arbeiten in Wort und Bild
Farben des Horrors

Kinder erfahren Geschichte der ehemaligen Synagoge

Arbeitskreis Jüdisches Bingen informiert Grundschüler
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Gedenkstein wieder an seinem Platz

Der jüdische Emigrant Edgar Wolff aus Bingen fand seinerseits auf dem Grab seines Großvaters Karl Wolff Steinbrocken. Diese wurden zusammengesetzt und an seinen Ursprungsplatz zurückgebracht
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Bester Kenner der Binger Historie wird Ehrenmitglied

Der Arbeitskreis Jüdisches Bingen ernennt den Leiter des Binger Stadtarchivs Horst-Dieter Kossmann zu seinem Ehrenmitglied
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Mit einem Smartphone den Binger Jüdischen Lehrpfad abgehen

Der Schüler des Binger Stefan George-Gymnasiums Johannes Gaul hat einen Jüdischen Lehrpfad mit 7 Stationen entworfen. Mittels eines Smartphone wird der Benutzer zu den einzelnen jüdischen Stationen geleitet und erhält dann vor Ort die entsprechenden Informationen.
Dazu einfach über "Play Store" oder "App-Store" die Applikation Actionbound (gratis) herunterladen, "Bound finden" auswählen und dann im Suchfeld "Judentum Bingen" eingeben.
Der Lehrpfad beginnt in der Rathausstraße, der früheren Judengasse.

Das Massaker von Kladovo-Sabac

Neueste Forschungsergebnisse zum Massaker von Kladovo-Sabac ergaben ein etwas anderes Bild als das, welches man den Marx-Brüdern vermittelt hatte.
Rafi Siano aus Haifa, ein Verwandter von Walter und Frieda Bär geborene Marx, stellte die neuesten Erkenntnisse und die Hintergründe, die zu dem Massaker führten, zusammen.
Im Oktober 2012 fand erstmals im Kibbuz Gan Shmuel in Israel eine Gedenkfeier für die Opfer dieses Massakers statt, zu der mehr als eintausend Teilnehmer gekommen waren. Zudem wird in Athlit, einem Vorort von Haifa, im „Museum für die illegalen Einwanderer der Mandatszeit“ eine Gedenkstätte für die Opfer von Kladovo-Sabac errichtet.
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