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Veranstaltungen

Der Arbeitskreis Jüdisches Bingen öffnet am 14. September 2014 von 14.oo bis 17.00 Uhr für Jedermann die Erinnerungs- und Gedächtnisstätte in der ehemaligen Synagoge Bingen, Rochusstraße 10.

Um 15.00 Uhr werden zwei Schüler des Stefan George-Gymnasiums Bingen,die sich mit der Geschichte der Binger Juden befassten, über Ihre Facharbeiten berichten:

Dina Wiegers spricht zum Thema
"Und plötzlich waren sie alle weg..."

Johannes Gaul berichtet über
"Judentum in Bingen"
"Konzeption eines historischen Lehrpfads"

Das Massaker von Kladovo-Sabac

Neueste Forschungsergebnisse zum Massaker von Kladovo-Sabac ergaben ein etwas anderes Bild als das, welches man den Marx-Brüdern vermittelt hatte.
Rafi Siano aus Haifa, ein Verwandter von Walter und Frieda Bär geborene Marx, stellte die neuesten Erkenntnisse und die Hintergründe, die zu dem Massaker führten, zusammen.
Im Oktober 2012 fand erstmals im Kibbuz Gan Shmuel in Israel eine Gedenkfeier für die Opfer dieses Massakers statt, zu der mehr als eintausend Teilnehmer gekommen waren. Zudem wird in Athlit, einem Vorort von Haifa, im „Museum für die illegalen Einwanderer der Mandatszeit“ eine Gedenkstätte für die Opfer von Kladovo-Sabac errichtet.
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Zeitzeuge Dr. Ignacy Arthur Krasnokucki berichtet über seine Erfahrungen in Konzentrationslagern

Der Arbeitskreis Jüdisches Bingen und weitere Mitveranstalter hatten Dr. Ignacy Arthur Krasnokucki am 9. April 2014 zu einer Gesprächsveranstaltung  mit dem Titel "Fragt uns, wir sind die letzten..."eingeladen, um mit ihm über seine damalige Erfahrungen in unterschiedlichen Konzentrationslagern zu diskutieren.
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Im Erinnerungs- und Gedächtnisraum in der ehemaligen Synagoge gibt es etwas Neues:

  • Zwei Leuchter aus Israel als Gastgeschenk erhalten beim „Wiedersehen mit Bingen“  1999.
  • Kleiderbügel aus Geschäften von Binger Juden sind jetzt in der Vitrine zu sehen.
    siehe Bilder