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Termine

06.06.2018 um 19:30 Uhr im Programmkino KiKubi in Bingen: Film "auf den Spuren nach dem letzten Juden in meiner Familie"

24.06.2018 um 15 Uhr: Gang durch das jüdische Bingen mit Vorstellung des neuen Stadtplans "Jüdisches Bingen"; Treffpunkt ehemalige alte Synagoge Rheinstraße 2.
Unkostenbeitrag 15 Euro
Anmeldung hjg[at]superkabel.de bzw.
telefonisch 06721-10502

Informationen des Arbeitkreises Jüdisches Bingen

 
Der "Arbeitskreis Jüdiisches Bingen" wurde 1998 gegründet; er
ist als 'gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft' behördlich anerkannt. Zweck des "Arbeitskreises Jüdisches Bingen" ist die Aufrechterhaltung der Erinnerungen an die Juden in Bingen und Umgebung.

Besuch der neuen Mainzer Synagoge

Am 18. April 2018 besuchten Mitglieder des Arbeitskreises Jüdisches Bingen und der Historischen Gesellschaft Bingen die im Jahr 1910 neu eröffnete Synagoge in Mainz. Sie steht am Platz der alten, in der Pogromnacht 1938 zerstörten, Hauptsynagoge in der Hindenburgstraße in der Mainzer Neustadt. Der ehemalige Politiker und von 2006 bis 2010 Präsident der Deutsch-Israelitischen Gesellschaft Dr. Johannes Gerster führte als kompetenter Kenner die Besucher durch die Synagoge.

Bilder vom Vorsitzenden des AKJB, Hermann-Josef Gundlach

Eine beklemmende Erfahrung

AZ-30.01.2018: Szenische Lesung - Kraft durch Feuer des Autors Rudolf Frank wurde am 28. Januar 2018 zum zweiten Mal aufgeführt; dieses Mal im Gemeindesaal der Büdesheimer Christuskirche
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Aktivitäten des Arbeitskreises Jüdisches Bingen in den vergangenen Jahren

Pressemitteilungen im Jahr 2017

Pressemitteilungen im Jahr 2016

Pressemitteilungen im Jahr 2015

Mit einem Smartphone den Binger Jüdischen Lehrpfad abgehen

Der Schüler des Binger Stefan George-Gymnasiums Johannes Gaul hat einen Jüdischen Lehrpfad mit 7 Stationen entworfen. Mittels eines Smartphone wird der Benutzer zu den einzelnen jüdischen Stationen geleitet und erhält dann vor Ort die entsprechenden Informationen.
Dazu einfach über "Play Store" oder "App-Store" die Applikation Actionbound (gratis) herunterladen, "Bound finden" auswählen und dann im Suchfeld "Judentum Bingen" eingeben.
Der Lehrpfad beginnt in der Rathausstraße, der früheren Judengasse.

Das Massaker von Kladovo-Sabac

Neueste Forschungsergebnisse zum Massaker von Kladovo-Sabac ergaben ein etwas anderes Bild als das, welches man den Marx-Brüdern vermittelt hatte.
Rafi Siano aus Haifa, ein Verwandter von Walter und Frieda Bär geborene Marx, stellte die neuesten Erkenntnisse und die Hintergründe, die zu dem Massaker führten, zusammen.
Im Oktober 2012 fand erstmals im Kibbuz Gan Shmuel in Israel eine Gedenkfeier für die Opfer dieses Massakers statt, zu der mehr als eintausend Teilnehmer gekommen waren. Zudem wird in Athlit, einem Vorort von Haifa, im „Museum für die illegalen Einwanderer der Mandatszeit“ eine Gedenkstätte für die Opfer von Kladovo-Sabac errichtet.
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