. . STARTSEITE | KONTAKT | IMPRESSUM

Veranstaltungen

Sonntag, 9. November 2014

An diesem Tag findet die alljährliche Gedenkveranstaltung an der ehemaligen Binger Synagoge statt.

Mittwoch, 19. November 2014,
um 19:00 Uhr im Erinnerungs-
und Gedächtniszentrum der
der ehemaligen Synagoge
Vortrag von Herrn Dr. Schmandt „Jüdische Migration in den mittelalterlichen Rheinlanden: Motive, Wege, Schicksale"

Vorstandsmitglied Beate Goetz erhält Ehrenbrief

Am 9. Oktober 2014 erhielt Vorstandsmitglied Beate Goetz den Ehrenbrief der Stiftung Kultur im Landkreis Mainz-Bingen durch den Landrat Claus Schick für hohes kulturelles Engagement überreicht.
siehe weiter

Mit einem Smartphone den Binger Jüdischen Lehrpfad abgehen

Der Schüler des Binger Stefan George-Gymnasiums Johannes Gaul hat einen Jüdischen Lehrpfad mit 7 Stationen entworfen. Mittels eines Smartphone wird der Benutzer zu den einzelnen jüdischen Stationen geleitet und erhält dann vor Ort die entsprechenden Informationen.
Dazu einfach über "Play Store" oder "App-Store" die Applikation Actionbound (gratis) herunterladen, "Bound finden" auswählen und dann im Suchfeld "Judentum Bingen" eingeben.
Der Lehrpfad beginnt in der Rathausstraße, der früheren Judengasse.

Das Massaker von Kladovo-Sabac

Neueste Forschungsergebnisse zum Massaker von Kladovo-Sabac ergaben ein etwas anderes Bild als das, welches man den Marx-Brüdern vermittelt hatte.
Rafi Siano aus Haifa, ein Verwandter von Walter und Frieda Bär geborene Marx, stellte die neuesten Erkenntnisse und die Hintergründe, die zu dem Massaker führten, zusammen.
Im Oktober 2012 fand erstmals im Kibbuz Gan Shmuel in Israel eine Gedenkfeier für die Opfer dieses Massakers statt, zu der mehr als eintausend Teilnehmer gekommen waren. Zudem wird in Athlit, einem Vorort von Haifa, im „Museum für die illegalen Einwanderer der Mandatszeit“ eine Gedenkstätte für die Opfer von Kladovo-Sabac errichtet.
Lesen Sie mehr

Im Erinnerungs- und Gedächtnisraum in der ehemaligen Synagoge gibt es etwas Neues:

  • Zwei Leuchter aus Israel als Gastgeschenk erhalten beim „Wiedersehen mit Bingen“  1999.
  • Kleiderbügel aus Geschäften von Binger Juden sind jetzt in der Vitrine zu sehen.
    siehe Bilder