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Erinnerung an Resistance-Chef Jacques Bingen

Politikwissenschaftler Prof. Dieter Bingen erhält das Pariser Straßenschild "Rue Jacques Bingen".
Dieses Straßenschild schenkte der Heimatverein Bingerbrück dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen.

Susan und Frank Orts aus dem Staat New York zu Gast in der Heimat der Vorfahren

Beate Goetz vom Arbeitskreis Jüdisches Bingen empfing die Urenkelin von Mathilde Meyer und ihr Mann in Bingen in der Heimat ihrer Vorfahren.
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Neue Publikation veröffentlicht

AZ 18.02.2016: Arbeitskreis Jüdisches Bingen veröffentlicht ein weiteres Buch "Zur Geschichte der Binger Juden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts" von Dr. Matthias Rohde
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Stadt und Arbeitskreis Jüdisches Bingen erinnerten an Auschwitz

Die Schriftstellerin Irene Barthel und Künstler Karl Pfeifer zeigten auf der Burg Klopp ihre Arbeiten in Wort und Bild
Farben des Horrors

Kinder erfahren Geschichte der ehemaligen Synagoge

Arbeitskreis Jüdisches Bingen informiert Grundschüler
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Gedenkstein wieder an seinem Platz

Der jüdische Emigrant Edgar Wolff aus Bingen fand seinerseits auf dem Grab seines Großvaters Karl Wolff Steinbrocken. Diese wurden zusammengesetzt und an seinen Ursprungsplatz zurückgebracht
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Bester Kenner der Binger Historie wird Ehrenmitglied

Der Arbeitskreis Jüdisches Bingen ernennt den Leiter des Binger Stadtarchivs Horst-Dieter Kossmann zu seinem Ehrenmitglied
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Juden in Bingen - Beiträge zu ihrer Geschichte

Neues Buch: Arbeitskreis Jüdisches Bingen würdigt Arbeit von Brigitte Giesbert, Beate Goetz und Josef Götten
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Mit einem Smartphone den Binger Jüdischen Lehrpfad abgehen

Der Schüler des Binger Stefan George-Gymnasiums Johannes Gaul hat einen Jüdischen Lehrpfad mit 7 Stationen entworfen. Mittels eines Smartphone wird der Benutzer zu den einzelnen jüdischen Stationen geleitet und erhält dann vor Ort die entsprechenden Informationen.
Dazu einfach über "Play Store" oder "App-Store" die Applikation Actionbound (gratis) herunterladen, "Bound finden" auswählen und dann im Suchfeld "Judentum Bingen" eingeben.
Der Lehrpfad beginnt in der Rathausstraße, der früheren Judengasse.

Das Massaker von Kladovo-Sabac

Neueste Forschungsergebnisse zum Massaker von Kladovo-Sabac ergaben ein etwas anderes Bild als das, welches man den Marx-Brüdern vermittelt hatte.
Rafi Siano aus Haifa, ein Verwandter von Walter und Frieda Bär geborene Marx, stellte die neuesten Erkenntnisse und die Hintergründe, die zu dem Massaker führten, zusammen.
Im Oktober 2012 fand erstmals im Kibbuz Gan Shmuel in Israel eine Gedenkfeier für die Opfer dieses Massakers statt, zu der mehr als eintausend Teilnehmer gekommen waren. Zudem wird in Athlit, einem Vorort von Haifa, im „Museum für die illegalen Einwanderer der Mandatszeit“ eine Gedenkstätte für die Opfer von Kladovo-Sabac errichtet.
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