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Stolpersteinverlegung

Am 6. Juli 2015 wird der Kölner Künstler Gunter Demnig weitere 15 Stolpersteine in Bingen verlegen und zwar zu den angegebenen Zeiten (Richtwerte) für:

14:00 Uhr  Rosa Schmalz Mainzerstr. 40
14:20 Uhr  Familie Julius Stern Rheinstraße 10
14:40 Uhr  Familie August Stern Beuchergasse 13
15:00 Uhr  Familie Wolf     Gaustraße 55

Innenminister Lewentz besuchte Binger Synagoge und Judenfriedhof

Auf Einladung des Arbeitskreises Jüdisches Bingen besuchte Staatsminister Roger Lewentz am 23.06.2015 die ehemalige Binger Synagoge und den jüdischen Binger Friedhof
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Erinnerung an Resistance-Chef Jacques Bingen

Heimatverein Bingerbrück schenkt dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen altes Pariser Straßenbild "Rue Jacques Bingen"
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Eine der ältesten Gemeinden

Historiker Dr. Matthias Schmandt zeichnet "Lebensbilder Binger Juden aus dem Mittelalter nach" in dem neuen Buch des Arbeitskreises Jüdisches Bingen.
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Vorstandsmitglied Beate Goetz erhält Ehrenbrief

Am 9. Oktober 2014 erhielt Vorstandsmitglied Beate Goetz den Ehrenbrief der Stiftung Kultur im Landkreis Mainz-Bingen durch den Landrat Claus Schick für hohes kulturelles Engagement überreicht.
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Mit einem Smartphone den Binger Jüdischen Lehrpfad abgehen

Der Schüler des Binger Stefan George-Gymnasiums Johannes Gaul hat einen Jüdischen Lehrpfad mit 7 Stationen entworfen. Mittels eines Smartphone wird der Benutzer zu den einzelnen jüdischen Stationen geleitet und erhält dann vor Ort die entsprechenden Informationen.
Dazu einfach über "Play Store" oder "App-Store" die Applikation Actionbound (gratis) herunterladen, "Bound finden" auswählen und dann im Suchfeld "Judentum Bingen" eingeben.
Der Lehrpfad beginnt in der Rathausstraße, der früheren Judengasse.

Das Massaker von Kladovo-Sabac

Neueste Forschungsergebnisse zum Massaker von Kladovo-Sabac ergaben ein etwas anderes Bild als das, welches man den Marx-Brüdern vermittelt hatte.
Rafi Siano aus Haifa, ein Verwandter von Walter und Frieda Bär geborene Marx, stellte die neuesten Erkenntnisse und die Hintergründe, die zu dem Massaker führten, zusammen.
Im Oktober 2012 fand erstmals im Kibbuz Gan Shmuel in Israel eine Gedenkfeier für die Opfer dieses Massakers statt, zu der mehr als eintausend Teilnehmer gekommen waren. Zudem wird in Athlit, einem Vorort von Haifa, im „Museum für die illegalen Einwanderer der Mandatszeit“ eine Gedenkstätte für die Opfer von Kladovo-Sabac errichtet.
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