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Aktuelles

27.1. bis 1.2.2016

Ausstellung im Sitzungssaal der Burg Klopp, Zyklus "Farben des Horrors" mit Bildern von Karl Pfeiffer und Texten von Irene Barthel
Eröffnung durch OB Thomas Feser am 27.1.2016 um 17 Uhr.

Kinder erfahren Geschichte der ehemaligen Synagoge

Arbeitskreis Jüdisches Bingen informiert Grundschüler
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Gedenkstein wieder an seinem Platz

Der jüdische Emigrant Edgar Wolff aus Bingen fand seinerseits auf dem Grab seines Großvaters Karl Wolff Steinbrocken. Diese wurden zusammengesetzt und an seinen Ursprungsplatz zurückgebracht
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Bester Kenner der Binger Historie wird Ehrenmitglied

Der Arbeitskreis Jüdisches Bingen ernennt den Leiter des Binger Stadtarchivs Horst-Dieter Kossmann zu seinem Ehrenmitglied
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Juden in Bingen - Beiträge zu ihrer Geschichte

Neues Buch: Arbeitskreis Jüdisches Bingen würdigt Arbeit von Brigitte Giesbert, Beate Goetz und Josef Götten
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Innenminister Lewentz besuchte Binger Synagoge und Judenfriedhof

Auf Einladung des Arbeitskreises Jüdisches Bingen besuchte Staatsminister Roger Lewentz am 23.06.2015 die ehemalige Binger Synagoge und den jüdischen Binger Friedhof
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Erinnerung an Resistance-Chef Jacques Bingen

Heimatverein Bingerbrück schenkt dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen altes Pariser Straßenbild "Rue Jacques Bingen"
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Mit einem Smartphone den Binger Jüdischen Lehrpfad abgehen

Der Schüler des Binger Stefan George-Gymnasiums Johannes Gaul hat einen Jüdischen Lehrpfad mit 7 Stationen entworfen. Mittels eines Smartphone wird der Benutzer zu den einzelnen jüdischen Stationen geleitet und erhält dann vor Ort die entsprechenden Informationen.
Dazu einfach über "Play Store" oder "App-Store" die Applikation Actionbound (gratis) herunterladen, "Bound finden" auswählen und dann im Suchfeld "Judentum Bingen" eingeben.
Der Lehrpfad beginnt in der Rathausstraße, der früheren Judengasse.

Das Massaker von Kladovo-Sabac

Neueste Forschungsergebnisse zum Massaker von Kladovo-Sabac ergaben ein etwas anderes Bild als das, welches man den Marx-Brüdern vermittelt hatte.
Rafi Siano aus Haifa, ein Verwandter von Walter und Frieda Bär geborene Marx, stellte die neuesten Erkenntnisse und die Hintergründe, die zu dem Massaker führten, zusammen.
Im Oktober 2012 fand erstmals im Kibbuz Gan Shmuel in Israel eine Gedenkfeier für die Opfer dieses Massakers statt, zu der mehr als eintausend Teilnehmer gekommen waren. Zudem wird in Athlit, einem Vorort von Haifa, im „Museum für die illegalen Einwanderer der Mandatszeit“ eine Gedenkstätte für die Opfer von Kladovo-Sabac errichtet.
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