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Termine

9.11.2018:
14 Uhr: Vorstellung des Büchleins für die Kinder "Stolpersteine oder asl die Synagogen brannten" von Marcus Gräff in der Buchhandlung Schweikard in Bingen, Schmittstraße 33-35

18 Uhr: Vortrag der Historikerin Dr. Birgid Bernard "Das Pogrom vom 10. November 1938 in Bingen" im Technikum, Rochusallee

19 Uhr: Gedenken anlässlich der 80. Wiederkehr der Reichskristallnacht an der ehemaligen Synagoge in der Rochusstraße

11.11.2018 16 Uhr: Szenische Lesung (zum 3. Male) "Kraft durch Feuer  - Die Nacht vom 9. November 1938" in der Hildegard-Gedächtniskirche, Gutenbergstraße, Bingerbrück

Informationen des Arbeitkreises Jüdisches Bingen

 
Der "Arbeitskreis Jüdiisches Bingen" wurde 1998 gegründet; er
ist als 'gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft' behördlich anerkannt. Zweck des "Arbeitskreises Jüdisches Bingen" ist die Aufrechterhaltung der Erinnerungen an die Juden in Bingen und Umgebung.

Studientage zur Geschichte der Juden in Bingen

27.10.-28.10.2018: Anlässlich des 20jährigen Bestehens des Arbeitskreises Jüdisches Bingen bot ein Studientag im Museum am Strom Gelegenheit, neuere Forschungsergebnisse zur Geschichte der Juden am Mittelrhein kennenzulernen.

Veranstalter waren die Stadt Bingen / Kulturamt in Kooperation mit dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen und dem AMIGJ an der Universität Trier.

                                             Leseversion

Der Heilige Jude von Bingen

28.10.2018: Prof. Dr. Karl E. Grözinger stellte im Rahmen der Studientage anlässlich des 20jährigen Bestehens des Arbeitskreises Jüdisches Bingen das Buch "Der Heilige Jude von Bingen - Rabbi Adam Ba'al Schem" vor
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Spende Unternehmer Ludger Lüning

16.10.2018: Der Binger Unternehmer Ludger Lüning spendet dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen eine großzügige Spende
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Bundeministerin Julia Klöckner besuchte den Arbeitskreis Jüdisches Bingen

Anlass für den Besuch der Bundesministerin Julia Klöckner war das 20-jährige Bestehen des Arbeitskreises Jüdisches Bingen
Lesen Sie mehr in der Neuen Binger Zeitung bzw. Promotion-Magazin BIG

Jüdischer Stadtplan

Am 22. Juni 2018 war es soweit, der neu von Luise Lutterbach konzipierte jüdische Stadtplan konnte von Oberbürgermeister Feser, dem Leiter der Tourist-Information Georg Sahnen und dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen vorgestellt werden, rechtzeitig für den jüdischen Stadtrundgang mit Luise Lutterbach (lesen sie mehr)

Der Turm, von dem der Opa sprach?

Familie McMillen aus Maryland/USA begibt sich in Bingen auf die Spuren ihrer Vorfahren.
Bericht von Beate Goetz (Lesen Sie mehr)

Rückkehr an den Orten der Kindheit

91-jährige Doris Herzberg aus Mexiko besucht mit Töchtern am 31. Mai 2018 Bingen
Bericht von Beate Goetz (lesen Sie mehr)

Besuch der neuen Mainzer Synagoge

Am 18. April 2018 besuchten Mitglieder des Arbeitskreises Jüdisches Bingen und der Historischen Gesellschaft Bingen die im Jahr 2010 neu eröffnete Synagoge in Mainz. Sie steht am Platz der alten, in der Pogromnacht 1938 zerstörten, Hauptsynagoge in der Hindenburgstraße in der Mainzer Neustadt. Der ehemalige Politiker und von 2006 bis 2010 Präsident der Deutsch-Israelitischen Gesellschaft Dr.h.c. Johannes Gerster führte als kompetenter Kenner die Besucher durch die Synagoge.

Bilder vom Vorsitzenden des AKJB, Hermann-Josef Gundlach

Eine beklemmende Erfahrung

AZ-30.01.2018: Szenische Lesung - Kraft durch Feuer des Autors Rudolf Frank wurde am 28. Januar 2018 zum zweiten Mal aufgeführt; dieses Mal im Gemeindesaal der Büdesheimer Christuskirche
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Aktivitäten des Arbeitskreises Jüdisches Bingen in den vergangenen Jahren

Pressemitteilungen im Jahr 2017

Pressemitteilungen im Jahr 2016

Pressemitteilungen im Jahr 2015

Mit einem Smartphone den Binger Jüdischen Lehrpfad abgehen

Der Schüler des Binger Stefan George-Gymnasiums Johannes Gaul hat einen Jüdischen Lehrpfad mit 7 Stationen entworfen. Mittels eines Smartphone wird der Benutzer zu den einzelnen jüdischen Stationen geleitet und erhält dann vor Ort die entsprechenden Informationen.
Dazu einfach über "Play Store" oder "App-Store" die Applikation Actionbound (gratis) herunterladen, "Bound finden" auswählen und dann im Suchfeld "Judentum Bingen" eingeben.
Der Lehrpfad beginnt in der Rathausstraße, der früheren Judengasse.

Das Massaker von Kladovo-Sabac

Neueste Forschungsergebnisse zum Massaker von Kladovo-Sabac ergaben ein etwas anderes Bild als das, welches man den Marx-Brüdern vermittelt hatte.
Rafi Siano aus Haifa, ein Verwandter von Walter und Frieda Bär geborene Marx, stellte die neuesten Erkenntnisse und die Hintergründe, die zu dem Massaker führten, zusammen.
Im Oktober 2012 fand erstmals im Kibbuz Gan Shmuel in Israel eine Gedenkfeier für die Opfer dieses Massakers statt, zu der mehr als eintausend Teilnehmer gekommen waren. Zudem wird in Athlit, einem Vorort von Haifa, im „Museum für die illegalen Einwanderer der Mandatszeit“ eine Gedenkstätte für die Opfer von Kladovo-Sabac errichtet.
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