Seit 1998 besteht der Arbeitskreis Jüdisches Bingen (AKJB) und widmet sich der langen Geschichte der jüdischen Kultur in Bingen. Sein Anliegen ist es, die weit zurückreichende jüdische Tradition in Bingen mit Leben und Geschichten zu füllen und die Erinnerung, an die unter dem Nationalsozialismus in Deutschland verübten Verbrechen wachzuhalten.
Informieren Sie sich auf der Webseite über die vielseitige Geschichte des jüdischen Bingens und die Aktivitäten des Arbeitskreises.
17 Publikationen zur Geschichte der Juden in Bingen hat der Arbeitskreis bereits veröffentlicht (s. Publikationen).
115 Stolpersteine erinnern im Binger Stadtpflaster an die Einzelschicksale ehemaliger jüdischer Binger Bürger (s. Stolpersteine).
Die Arbeit des Arbeitskreises ist ehrenamtlich, er ist als gemeinnützig anerkannt.
Der Arbeitskreis bietet für Gruppen Führungen zum jüdischen Friedhof und Informationsveranstaltungen in der ehemaligen Synagoge in der Rochusstraße an.
Anfragen hierzu bitte an den Vorsitzenden des Arbeitskreises, Herrn Hermann-Josef Gundlach, richten (Tel. 06721-10502).
Einen Überblick über das jüdische Bingen vermittelt Ihnen das Faltblatt "Gang durch das jüdische Bingen" zum Herunterladen. Bitte klicken Sie auf das Titelblatt des Faltblatts.
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Datum |
Veranstaltung |
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07.01.2026 |
Ehemalige jüdische Mitbürger von Dromersheim |
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27.01.2026 (Di) |
80 Jahre nach Auschwitz feiern die Nachkommen zweier jüdischer Freundinnen ein Wiedersehen in Straßburg |
Rundschreiben 27-2025
Frisch aus dem Druck kann das aktuelle Rundschreiben Nummer 27-2025 auch wieder heruntergeladen werden.
Viele Informationen finden Sie hier. Wir wünschen viel Freude bei der Lektüre.
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Sonderdruck
Vortrag unseres Mitglieds, Prof. Dr. Hans-Dieter Zimmermann, „Carl Zuckmayers jüdische Wurzeln in Bingen“ zusammen mit zwei weiteren Beiträgen „Carl Zuckmayer und die Mainzer Verwandtschaft“ von Dr. Tillmann Krach und „Bodenheim und die Familie Bamberger“ von Dr. Hans-Peter Laquer.
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